Heute nieselt es leider, was unsere Pläne ein wenig beeinträchtigt. Dennoch sind wir entschlossen, die beeindruckenden Sand-, Holz- und Eisenskulpturen zu besichtigen, die hier ausgestellt sind. Diese Kunstwerke sind wahre Meisterwerke, die mit einer bemerkenswerten Detailtreue gefertigt wurden. Hut ab vor den Künstlern, die solche außergewöhnlichen Arbeiten schaffen! Nach unserem Besuch der Skulpturen geht es weiter nach Bilbjerg, wo sich ein markanter Felsen befindet, der als Brutstätte für hunderte von Vögeln dient. Es ist faszinierend zu beobachten, wie die Natur hier in ihrer vollen Pracht wirkt, auch wenn das Wetter ziemlich mies ist. Die Umgebung ist jedoch sehr schön, und die Wiesen sind von bunten Flechten überzogen, was eine richtige mystische Stimmung erzeugt. Der Wind bläst wieder einmal mit etwa 70 km/h, und es regnet in Strömen, was uns dazu zwingt, schnell weiter nach Aalborg zum Hafen-Stellplatz zu fahren. Dort angekommen, planen wir, die Altstadt zu erkunden, das charmante Uferviertel am Limfjord zu besuchen, den beeindruckenden Dom zu Aalborg zu besichtigen und durch die malerischen Gassen zu schlendern. Trotz der kulturellen Highlights und der historischen Bedeutung der Stadt sind wir uns einig, dass uns Aalborg nicht wirklich begeistert. Das ständige Regenwetter und der starke Wind tragen nicht gerade zu unserer Begeisterung bei, also ziehen wir uns ins warme Wohnmobil zurück, um uns zu entspannen und die Erlebnisse des Tages Revue passieren zu lassen.

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